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N24 und 9/11
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NSU
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Der Vatikan
SMOM + St. John
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Amex Oil Index


http://www.markt-daten.de/Chartbook/oel-preise.htm

Gegenwärtige Situation:
Viele Analysten haben ihre Meinung geändert und sagen nun für 2007 sinkende Ölpreise voraus. Einiges spricht dafür, daß es anders kommt:

PRO STEIGENDER ÖLPREIS:
1) Geopolitische Risiken im Nahen Osten zwischen Israel und Iran wegen dessen Atomprogramm.
2) Beschlossene Förderkürzung der OPEC am 14.12.2006
3) Strukturelle Probleme auf dem Rohölmarkt. ( Keine neuen Lagerstätten, fehlende Raffineriekapazitäten )
4) Klimaexperten sind sich darüber einig, dass Zahl und Stärke der Hurricane zunehmen wird.
5) Probleme im Irak, Nigeria und Venezuela erhöhen die Risikoprämie.
6) Hedgefonds lassen den Ölpreis auf immer höhere Niveaus klettern.
7) Nachfrageboom aus China und Indien.
8) Keine freien Förderkapazitäten der OPEC.

CONTRA STEIGENDER ÖLPREIS:
1) Verlangsamung des Aufschwungs in der Weltwirtschaft in 2007.
2) Ölkonzerne investierten zuletzt wieder mehr in Exploration von neuen Ölförderquellen. Sollten sie fündig werden, könnte es ab 2010 es zu einem Angebotsüberhang kommen. ( Bis zum letzten Tropfen...)
3) Im Jahre 2007 dürften einige Förderländer, die nicht der OPEC angehören, ihre Produktion um 2 Prozent steigern.

0644AK:
Nachdem die spekulative Überhitzung inzwischen abgebaut ist, sprechen nach wie vor einige verschiedene Faktoren für eine weitere Verbilligung.
1) In der Vergangenheit wurde der Ölpreis auch von Hedgefondsmanagern nach oben getrieben. Diese sind nun aufgrund des langsameren Nachfragewachstums und steigender Lagerbestände inzwischen stark verunsichert und dürften in den kommenden Woche ihre Longspositionen weiter glattstellen. ( Longposition bei Erdöl ( Crude ) Commercials = +17157 Netto Long am 30.10.06 ) http://www.wellenreiter-invest.de/cot.html
2) Die großen Ölkonzerne investieren seit 2002 wieder kräftig in Explorationsprojekte und in die Erschließung neuer Ölfelder. Der Investionsboom könnte schon in wenigen Jahren Früchte tragen. Ab 2010 dürften sich die umfangreichen Kapazitätsausweitungen in einem Angebotsüberhang niederschlagen.
3)Der Nachfrageboom aus China ist nicht überzubewerten. 2006 wird der chinesische Ölbedarf voraussichtlich um 6,1 Prozent zulegen. Allerdings macht die Nachfrage von chinesischer Seite nur 8 Prozent des weltweiten Ölbedarfs aus. Hinzu kommt, dass die Preise für Ölprodukte wie Benzin und Dieselkraftstoff in China in der Vergangenheit durch staatliche Zuschüsse auf einem niedrigen Niveau gahalten wurde, wodurch die Nachfrage künstlich nach oben getrieben wurde. Allerdings werden diese Zuschüsse bereits seit Mitte 2005 reduziert oder komplett gestrichen. Somit dürfte der Ölbedarf in China langsamer als erwartet steigen, zumal auch eine Abkühlung des chinesischen Wirtschaftswachstums erwartet wird.


Gemeldete Ölreserven Stand Ende 2005 :    
Saudi Arabien: 260 Milliarden Barrel  
Iran: 140 Milliarden Barrel  
Irak: 115 Milliarden Barrel  
Kuwait: 100 Milliarden Barrel  
V.Arabische Emirate: 95 Milliarden Barrel  

( Quelle: Energy Information Administration, Washington )  
Die 10 größten Ölexporteure der Welt in Millionen Barrel pro Tag:  
Saudi Arabien 8,73
Russland 6,67
Norwegen 2,91
Iran 2,55
Venezuela 2,36
Vereinigte Arabische Emirate 2,33
Kuwait 2,2
Nigeria 2,19
Mexiko 1,8
Algerien 1,68

Die 10 größten Ölverbraucher 2005 in Millionen Barrel im Jahr :  
USA 950
China 325,5
Japan 243
Russland 128,6
Deutschland 121
Indien 117,1
Südkorea 101,6
Brasilien 100,3
Kanada 99
Frankreich 94,7

Die Weltproduktion wurde seit dem Jahr 1999 von gut 74 Mill. Barrel um über 13 Prozent auf rund 84,11 Mill. Barrel am Tag ausgeweitet. Der tägliche Rohölverbrauch wächst Jahr für jahr weltweit zwischen 1,5 Mill. und zwei Mill. Barrel. Vor diesem Hintergrund müssen bis zum Jahr 2010 an die 15 Mill. Barrel täglich an neuen Kapazitäten mobilisiert werden, um eine ausreichende Reserve zu schaffen. Dazu gehört auch der Ersatz ausgebeuteter Ölfelder. Eine Kapaziätsreserve von fünf Mill. Barrel gilt als ein preisliches Stabilitätspolster.
85% der Weltförderung kontrollieren Staatsgesellschaften... Preistreibend wirken in diesem Umwelt auch die jüngsten Verstaatlichungstendenzen in den südamerikanischen Ländern wie Venezuela und Bolivien...
Eine Eskalation in der Iran-Krise drohe die gesamte Golfregion in Mitleidenschaft zu ziehen.
( Quelle: Handelsblatt 04.05.06 )




Amex Natural Gas Index


Quelle: Handelsblatt Ausgabe 26.04.06          
Russische Gasexporte nach Europa in Mrd. Kubikmeter :          
1990: 110        
1995: 117,4        
2000: 129        
2004: 140,5        
2005: 147        
2006: 151 ( Prognose )      

Quelle: Handelsblatt Ausgabe 26.04.06    
Anteil russischen Gases an den Gesamteinfuhren 2005:    
Ungarn : 85 %  
Österreich : 77 %  
Polen : 69 %  
Deutschland : 41 %  
Italien : 35 %  
Frankreich : 30 %  



http://www.uxc.com/review/uxc_prices.html

Aktuelle Situation:
Der Uranpreis wird weiter steigen.
1) Unzählige neue Kraftwerke sorgen für eine explodierende Nachfrage.
2) Vorläufig keine Steigerung der Minen-Outputs zu erwarten.
3) Wiederverwertung alter Atomsprengköpfe neigt sich dem Ende zu.
4) Massiver Ausweitung des gigantischen Angebotsdefizits warhscheinlich.
5) Im Vergleich zu anderen Energieträgern ist Uran spottbillig.

Uran ist nicht börsennotiert!
1 US-Pfund Uran = 454 Gramm
Die Lagerbestände haben einen Tiefpunkt erreicht
Die Uran-Branche zielt darauf ab, in den USA bis zum Jahr 2020 zusätzlich 50000 Megawatt durch Kernenergie zu erzeugen. In den USA werden gegenwärtig 780 Mrd. Kilowattstunden pro Jahr und ungefähr 20% der in den USA produzierten Energie durch Kernkraftwerke erzeugt. Weltweit verbrauchten im vergangenen Jahr 439 Kernkraftwerke 66658 Tonnen Uran. Diesem Verbrauch stand nur eine Primärproduktion ( durch Bergbau gewonnenes Uran) von insgesamt 42000 Tonnen gegenüber. Laut der internationalen Atomenergiebehörde sollen bis 2020 zwischen 120 und 140 neue Kernkraftanlagen ans Netz gehen, die Hälfte davon in Indien und China. (Quelle: Privatfinanzletter )


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